Autor Thema: Begegnungen, 28. 2. 2010–1. 1. 2022  (Gelesen 155915 mal)

Roman Pargätzi

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Wahrhaftige und schröckliche Aventüren, 19. 8. 2010
« Antwort #120 am: 2010-08-20 00:35:07 »
Nach der Aufsehen erregenden Rorschacher Tapezierspinne und, vielmehr noch, wegen den das Ruhrgebiet schockenden Riesenweberknechten kann ich, der ich mich allnächtlich in unseren Keller wage, es nicht lassen, hier die Gefahren solchen Tuns kurz aufzuzeigen.
Für die ersten grauslichen Begegnungen sorgen derzeit juvenil bleiche Herbstspinnen. Sie lauern überall, an Fenstern, Türen, an Lichtschaltern gar (Bilder 1–3).
Und wenn man, nichts Böses ahnend, aus einem Fenster schaut, sucht bestimmt etwas Grösseres einen Weg ins Gebäudeinnere (Bild 04).
Die wirklichen Gefahren lauern heutzutage indes im Nanobereich. Man hört sie nicht, man riecht sie nicht, man sieht sie kaum; und doch sind sie da: die 2 mm kleinen Wichte mit ihren durchsichtigen Gliedern, mit Haaren, Stacheln, teils alienmässigen Köpfen ...

Noch immer leicht schaudernd, Roman
« Letzte Änderung: 2010-08-20 00:39:04 von Roman Pargätzi »

sylvia Voss

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Re: Begegnungen, 28. 2.–19. 8. 2010
« Antwort #121 am: 2010-08-20 17:08:13 »
Ja welch schauerliche Wesen sind da in unseren Lebensumfeldern...schöne Beobachtungen und Bilder von Dir ! Danke...aber wenn das manch anderer wüsste, den Leuten würden nicht nur die Haare zu Berge stehen...hatte gerade vor kurzem einen netten Disput mit einem Zeitungsjournalisten wegen der reisserischen Aufmachung zu einem Spinnenartikel in einer der häufigen Tageszeitungen hier...ist für die Leute richtig beängstigend welche giftigen Viecher doch hier leben...die Apothekerin , Frau Wichtigtuerin hatte ihn alarmiert und dann kam was kommen mußte...aber er hat glücklicherweise danach noch gute Leute vom Amt interwievt und so ist der Beitrag unter der reisserischen Überschrift mit einem Riesenfoto von den Cheliceren noch leidlich normal geweorden...er hat mir versprochen im nächsten Jahr mal einen sehr schönen und gut recherchierten Artikel über so manche Tierchen zu schreiben der Interesse wecken soll statt Angst...und darauf wieder einen Weberknecht - Absinth vom Lars ;-)
Sylvia

Jörg

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Re: Begegnungen, 28. 2.–19. 8. 2010
« Antwort #122 am: 2010-08-20 17:14:43 »
Ich glaube, die "Spinne auf Lichtschalter im Keller" dürfte auf der Hitliste der arachnophoben Horrorvorstellungen ziemlich weit oben zu finden sein...

Jörg

Roman Pargätzi

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Re: Begegnungen, 28. 2.–19. 8. 2010
« Antwort #123 am: 2010-08-21 01:13:25 »
Salü Sylvia, salü Jörg,

... besonders wenn die Spinne den Lichtschalter auch noch betätigen will. :-) (Bild 1)

... Das Problem mit den "schrecklichen" Spinnen besteht z. T. wohl darin, dass die Leute einfach irgendwelche Bilder im Kopf haben, die sie nie durch genaueres Hinschauen revidieren. So ist die Tegenaria atrica für viele einfach gross, hässlich und schwarz ... Und wer guckt schon einer jungen Herbstspinne von nah in die treuherzig blickenden Augen. :-) (Bild 2).

A propos: Die Spinne oben auf dem Bild 04, die mir beim Fotografieren des Zitterspinnen-Winzlings vor der Linse durchgelaufen ist, ist wohl keine Tegenaria, wie ich zuerst gedacht habe, sondern ein Allegelena-gracilens-Männchen.

Herzlich,
Roman

Roman Pargätzi

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Beute klauen lohnt sich nicht immer ..., 22. 8. 2010
« Antwort #124 am: 2010-08-23 00:33:20 »
Zu dem Thema hatten wir schon was: http://forum.spinnen-forum.de/index.php?topic=4021.0

Unsere dicke Berta aus den Brombeeren hat heute allerdings etwas dagegen gehabt, dass ein Skorpionfliegenmännchen ihr ein Stück von der Beute abzwackt. Als ich dazugekommen bin, hat der Dieb noch heftig mit dem Schwanz gewedelt (Bild 01), die Zähne (Bild 03) der (im Übrigen äusserst fotogenen Dame), haben dem dann ziemlich schnell ein Ende bereitet.

Roman
« Letzte Änderung: 2010-08-23 01:12:53 von Roman Pargätzi »

sylvia Voss

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Re: Begegnungen, 28. 2.–22. 8. 2010
« Antwort #125 am: 2010-08-23 14:11:06 »
Bild drei ist echt genial...tolle Beobachtungen und Bilder !
Danke Roman
LG
Sylvia

Roman Pargätzi

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Re: Begegnungen, 28. 2.–22. 8. 2010
« Antwort #126 am: 2010-08-25 21:53:44 »
Wenn man eine Gartenkreuzspinne findet, die ihr Netz an einer gut zugänglichen Stelle aufgespannt hat und sich mit der so weit anfreundet, dass sie auf die Kameralinse nicht mehr mit einem "Mich-siehst-Du-nicht-Zittern" reagiert, braucht es einfach Geduld. Bei der hier abgebildeten Dame habe ich wohl schon einige Stunden (in Brennnesseln unter Brombeerranken) gesessen.

Anbei noch ein paar Bilder, auf die sie sicher stolz wäre, sähe sie die. :-)

Herzlich,
Roman

Katja Duske

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Re: Begegnungen, 28. 2.–22. 8. 2010
« Antwort #127 am: 2010-08-25 22:29:45 »
Anbei noch ein paar Bilder, auf die sie sicher stolz wäre, sähe sie die. :-)

Herzlich,
Roman

Hallo Roman,

bei dem letzten wäre ich mir da nicht so sicher. ;-)

LG Katja

Roman Pargätzi

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Warum die Nahrung mit Netzen fangen ..., 6. 9. 2010
« Antwort #128 am: 2010-09-06 23:33:55 »
... wenn sie einem sozusagen in den Mund fliegt. Dies jedenfalls scheinen sich die Metellina segmentata zu sagen, die am Kompostdeckel aufgewachsen sind (Abb. 04–07 zeigen drei Exemplare, die gerade in Reichweite gewesen sind). Während andere draussen die "handbuchgemässen" schiefen Netze bauen, scheinen die KompostdeckelbewohnerInnen höchstens etwas am allgemeinen Fadengewirr der Gewächshausspinnen, Kleinen Zitterspinnen und Fettspinnen mitzubasteln.
Anpassungsfähig sind die Tiere sowieso: die zwei, drei Exemplare innen an den Kellerfenstern bauen ihre Netze senkrecht, d. h. parallel zur Scheibe, zum Teil etwas rudimentär (Bild 03) – nicht dass sie dies müssten: die Mauerecken direkt an den Fenstern würde schiefe, schön errichtete Netze durchaus erlauben.
Dieses Jahr scheint es vermehrt "Draussen-Spinnen" ins Trockene getrieben zu haben: während ein junge Kreuzspinne mal hier, mal da in der Stube und der Küche ihr Netz baut, hat sich eine erwachsene seit Wochen an der Innenseite eines Kellerfensters niedergelassen (Bild 01). Eine weitere haust im Kompostkasten, und im Gegensatz zu den Herbstspinnen baut sie ihr Netz stur immer wieder auf, wie oft es durch eingeworfenes Zeugs oder das Heben des Deckels auch zerstört wird (Bild 02; man sieht das Netz da zwar nicht, kann es sich aber vorstellen).

Herzlich,
Roman
« Letzte Änderung: 2010-09-06 23:35:47 von Roman Pargätzi »

Roman Pargätzi

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Gartenkreuzspinnenbauchschau
« Antwort #129 am: 2010-09-07 19:47:39 »
Hallo Roman,

bei dem letzten wäre ich mir da nicht so sicher. ;-)

LG Katja

Salü Katja,

Böse angeschaut oder gar gebissen hat mich wegen solchen Fotos noch keine. :-)
Aufgefallen ist mir, dass diese Damen ziemlich individuell und veschieden aussehen. Anbei zwei Beispiele.

Herzlich,
Roman
« Letzte Änderung: 2010-09-07 19:57:46 von Katja Duske »

Katja Duske

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Re: Begegnungen, 28. 2.–6. 9. 2010
« Antwort #130 am: 2010-09-07 19:59:20 »
Hallo Roman,

wie immer: die Variationsbreite. Ich hatte letztens eine total verschrumpelte.

LG Katja

Roman Pargätzi

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Re: Begegnungen, 28. 2.–6. 9. 2010
« Antwort #131 am: 2010-09-07 22:06:38 »
Hallo Roman,

wie immer: die Variationsbreite. Ich hatte letztens eine total verschrumpelte.

LG Katja

... und bei dem Tier ist der Fortsatz gewachsen, wie Figura zeigt: Bilder vom 20. August und vom 6. September.

Herzlich,
Roman

Roman Pargätzi

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Begegnung mit Marpissa-muscosa-Männchen
« Antwort #132 am: 2010-09-08 23:00:00 »
Nachdem mir zuvor immer nur Rindenspringspinnen-Weibchen über den Weg gelaufen waren, hat mich letzthin dieser kleine Kerl mit seinen Sprungkünsten an einer Stockrose unterhalten. Die letzten Bilder habe ich, da er – schwups – aus dem Blickfeld des Suchers entschwunden war, einhändig aufnehmen müssen, und eines ist zufällig sogar scharf geworden.

Roman
« Letzte Änderung: 2010-09-08 23:02:39 von Roman Pargätzi »

Tobias Bauer

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Re: Begegnungen, 28. 2.–6. 9. 2010
« Antwort #133 am: 2010-09-08 23:20:44 »
Sehr schöne Fotos. Die sind was fürs Wiki, dort gibt es nämlich einen leichten Mangel an Männchenbildern.

Tobias

sylvia Voss

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Re: Begegnungen, 28. 2.–6. 9. 2010
« Antwort #134 am: 2010-09-08 23:20:54 »
Schööön...ich will auch mal welche sehen...Neid...wo findet Ihr die bloß immer...
LG
Sylvia

Katja Duske

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Re: Begegnungen, 28. 2.–6. 9. 2010
« Antwort #135 am: 2010-09-08 23:25:05 »
Schööön...ich will auch mal welche sehen...Neid...wo findet Ihr die bloß immer...
LG
Sylvia

Am Haus, im Haus, im Garten, eigentlich überall.

LG Katja

Katja Duske

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Re: Begegnungen, 28. 2.–6. 9. 2010
« Antwort #136 am: 2010-09-08 23:27:01 »
Die sind was fürs Wiki, dort gibt es nämlich einen leichten Mangel an Männchenbildern.

Tobias

Hallo Tobias,

lädst Du welche hoch?

LG Katja

Tobias Bauer

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Re: Begegnungen, 28. 2.–6. 9. 2010
« Antwort #137 am: 2010-09-08 23:35:03 »
@Katja

jap, ich machs.

Arno Grabolle

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Re: Begegnungen, 28. 2.–6. 9. 2010
« Antwort #138 am: 2010-09-09 08:29:10 »
@Sylvia und Katja: Das muss nicht sein. Bei mir in Thüringen gibt es die Art z.B. auch nicht.

Arno

Katja Duske

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Re: Begegnungen, 28. 2.–6. 9. 2010
« Antwort #139 am: 2010-09-09 09:00:58 »
Ich weiß. Aber hier gibt es Zeiten, ich glaube es war im Juni oder Juli, wo ich ihnen auf Schritt und Tritt begegnet bin. Jetzt sehe ich sie auch seltener.

LG Katja

Roman Pargätzi

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Erntefreuden, oder: Xysticus-Zwerge, 11. 9. 2010
« Antwort #140 am: 2010-09-11 23:38:10 »
Heute habe ich im Garten ein bisschen geerntet – und dabei gleich drei Xysticus-Winzlinge mit bekommen. Anbei die beiden fotogeneren.

Herzlich, Roman

Arno Grabolle

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Re: Begegnungen, 28. 2.–11. 9. 2010
« Antwort #141 am: 2010-09-11 23:56:34 »
Zumindest bei der zweiten würde ich mal X. lanio einwerfen.

Arno

Roman Pargätzi

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Re: Begegnungen, 28. 2.–11. 9. 2010
« Antwort #142 am: 2010-09-13 22:37:49 »
Salü Arno,

Weil es bei meinen erwachsenen Exemplaren jeweils bloss zu "cf.s" gereicht hat, habe ich bei diesen zwei, drei Mohnsamen langen Kerlchen gedacht, ich frage lieber gar nicht erst. :-)
Wenn ich im Garten die nächsten ausgewachsenen X.  finde, kann ich also neben den X. kochi auch X. lanio in Betracht ziehen.

Herzlich,
Roman

Roman Pargätzi

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Und sie frass ihn nicht ..., Begegnung vom 19. 9. 2010
« Antwort #143 am: 2010-09-19 23:13:31 »
Heute wurde ich beim Kompost zufällig Zeuge einer Gartenkreuzspinnen-Paarung. Die Dame hing zusammengekugelt am oberen Rand ihres Netzes, das zwischen den untersten Zweigen eines Kirschbaums und Himberstauden aufgespannt ist. Der Herr hangelte gerade einen Faden entlang von einem Zweig zu ihr herunter. Wie viele Male er das schon getan hatte, weiss ich nicht, unter meinen Augen tat er dies mindestens ein Dutzend Mal, kehrte immer wieder zum Zweig zurück, kletterte erneut herab, betastete sie (Bild 01). Irgendwann kehrte sie ihm das Hinterteil zu, er umschlang sie mit den Beinen. Die Paarung dauerte sicher eine Minute, jedenfalls konnte ich nach ein paar Bildern um das Netz herumgehen und von der anderen Seite weitere Fotos machen (Bilder 03–05, leider nicht besonders scharf wegen des Windes und der ungünstigen Lage). Plötzlich entfernte er sich blitzschnell, baumelte dann in einer Entfernung von etwa 20 cm einige Minuten lang wie tot an einem Faden (Bild 06). Ich dachte, er sei gebissen worden, und das sei es nun gewesen. Doch "wachte" er langsam auf, die Balzerei begann von vorn und 70 Bilder später paarten sie sich ein zweites Mal, allerdings so kurz, dass mein Blitzgerät nach dem Bild 07 nicht rasch genug erholt war. Wieder hing er nach der Flucht eine Weile wie totenstarr im Wind (Bild 08). Dann hangelte er zu einem Himbeerblatt hinauf. Sie folgte ihm ein Stück weit, doch schien ihr Interesse plötzlich verflogen zu sein. Etwa fünf Minuten lang sassen beide still (Bild 09). Er kroch schliesslich unter ein Himbeerblatt, sie verfügte sich in ihren Unterschlupf. Da ich ihn noch etwas porträtieren wollte (Bild 10), versuchte ich ein Himbeerbatt wegzubrechen, das den Blitz behinderte. Dabei fiel er vom Blatt ins Kraut hinunter – ohne einen Sicherheitsfaden –, und leider fand ich ihn nicht mehr.

Roman
« Letzte Änderung: 2010-09-20 09:41:03 von Roman Pargätzi »

Roman Pargätzi

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Und sie frass ihn nicht, Begegnung vom 19. 9. 2010
« Antwort #144 am: 2010-09-19 23:15:04 »
Hier noch die letzten fünf Bilder.

Roman

Jörg

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Re: Begegnungen, 28. 2.–19. 9. 2010
« Antwort #145 am: 2010-09-19 23:30:24 »
Moin Roman,

ich lese Deine Berichte wirklich gerne, und auch die Fotos sind klasse - nur wird dieser Thread nach 144 Antworten nun wirklich etwas zu unübersichtlich. Ich glaube, es wäre besser, die Beiträge nach Arten zu sortieren. Das würde auch die nachträgliche Suche nach Informationen erleichtern.

Jörg

sylvia Voss

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Re: Begegnungen, 28. 2.–19. 9. 2010
« Antwort #146 am: 2010-09-19 23:39:20 »
Salü Roman
Klasse Bilder von einem sicher in freier Natur nur selten zu beobachtenden " Augenblick bei Spinnen
LG
Sylvia

Roman Pargätzi

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Tegenaria atrica-Männchen, gestern und heute (23. 9. 2010)
« Antwort #147 am: 2010-09-23 23:42:02 »
... etwas zu unübersichtlich. Ich glaube, es wäre besser, die Beiträge nach Arten zu sortieren. Das würde auch die nachträgliche Suche nach Informationen erleichtern.

Hm. Die Arten, die ich da bringe, sind ja nicht gerade spektakulär, sondern hundskommune Spinnen aus Haus und Garten. Die zwei Beispiele, die ich hier anhänge, sind als Bilder eines Tegenaria atrica-Männchens kaum von Interesse, aber sie zeigen zwei Momente aus dem Leben ein und desselben Tieres. (Ob das zeigenswert ist, ist eine andere Frage ...)

Herzlich,
Roman
« Letzte Änderung: 2010-09-24 06:49:04 von Roman Pargätzi »

Roman Pargätzi

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GROSSE Beute ..., 24. 9. 2010
« Antwort #148 am: 2010-09-25 00:15:34 »
Diese Grosse Zitterspinne hat sich etwas ganz Grosses angelacht.

Herzlich,
Roman

Tobias Töpfer

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Re: Begegnungen, 28. 2.–24. 9. 2010
« Antwort #149 am: 2010-09-25 08:47:48 »
Die wird noch mal fett und kugelrund...