Autor Thema: nochmal Stapeltechnik  (Gelesen 671 mal)

Werner Oertel

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nochmal Stapeltechnik
« am: 2011-12-30 09:25:15 »
Hallo,
Ein Kameraadapter für mein Lichtmikroskop ist noch im Entstehen (Lothar schaut nach passenden Materialien aus), so habe ich freihändig vom Okular einen Versuch gemacht. Nicht gelungen.
Könnte ich jetzt (wenn ja, wie?) nachträglich die Einzelbilder so ausschneiden, daß sie übereinander passen und von Helikon verarbeitet werden können?
Werner

pfeiffer

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Re: nochmal Stapeltechnik
« Antwort #1 am: 2011-12-30 11:47:10 »
Oi, das erinnert mich sehr an die Arbeit von Gunther von Hagens.

Lieber warten.

Arno Grabolle

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Re: nochmal Stapeltechnik
« Antwort #2 am: 2011-12-30 12:23:23 »
Man kann in Helicon einstellen, wie stark der Versatz (horizontal und vertikal) maximal sein darf. Damit sagst du dem Programm, wie weit es seine Suche nach Deckungsgleichheit ausdehnt. Je weiter der Radius gewählt ist, desto länger dauert es natürlich. Deshalb ist der ziemlich klein eingestellt (5% glaube ich). Das reicht völlig aus, wenn man mit Adapter arbeitet.

Auf deinen Bildern sieht es so aus, als brauchtest du mindestens 20 oder 30%. Das kannst du mal probieren. Die Einstellung findest du unter Ansicht -> Grundeinstellung -> Register Automatische Anpassung. Oder im Bearbeiten-Bildschirm während der Verarbeitung unten rechts unter dem Schraubenschlüssel.

Wenn das nicht hilft, kannst du natürlich auch mit einem geeigneten Grafikprogramm die Bilder per Hand beschneiden, dass sie ungefähr übereinander liegen. Ein Programm mit Layern und Transparenzen (PS oder Gimp). Wie viele Bilder sind es denn. Du kannst mir die auch schicken und ich machs mal für dich.

Arno