Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
66450 Höchen, direkt am Wald, Balkonterrasse in Töpfen gepflanzt, Brennesseln und weitere natürliche gekeimte Arten, Erbeeren, Tomaten, Brombeere.
17.Mai 2018 hab ich diese Spinne herum klettern sehn.
2
Lt. Wiki wird sie selten gefunden.

In einigen Gegenden, für Deutschland als mittelhäufig geführt.

Ja, das ist unverkennbar G. gibbosa; eine derer Arten die man gut habituell bestimmen kann.

Martin
3
I am completely confused yet.

Martin
4
Thanks, Harald,
These are very helpful pictures. I thought that perhaps they might clarify the determination of "my" Centromerita cf. concinna from France (from the Duffey collection). But I am still a bit confused there. The specimen seems to combine traits of both species and show some unique features of its own. Could you help there?
Thanks,
Rainer
5
   Hallo Roman,

sei bedankt für Deine Ausführungen. Die Körperlängen in mm sind dem folgenden Bild zu entnehmen. Alle Tiere waren Weibchen, und mit Ausnahme von Numero 2 waren alle erwachsen. Ich werde noch Ventralansichten nachreichen.
7
I have studied these photos of the vulva more widely and is certainly on my result after having cleared the epigyn of both species and compared to your photos. It is Centromerita bicolor. Sorry my first response, where I had not studied the images properly.

The problem with the photo of the vulvaen I mean is that it does not match a normal shaped vulva.  Here is the parts shifted, either below the glass or that it is distorted from the beginning of. Therefore, I would recommend to not use these photo on wiki.
There are several differences in the epigynet of these species. Have tried to draw some quick sketches to show two of the differences. The front plate of the epigynet (klarnes to see these details 100 x) is different. With c. bicolor is this wide as shown in the drawing, with c. concinna is the more smoothly rounded.
If one looks carefully after showing this detail on the photo.

Greeting
Harald
8
   Hallo Simeon,

vorerst kann ich dazu nur die Revision von Lugetti & Tongiorgi zitieren, wo anscheinend die Einteilung der Gattung in fünf Gruppen erstmals formuliert wurde. Dort wird noch A. albofasciata in die pulverulenta-Gruppe einbezogen - als einzige Art mit schwarzem Bauch. Außerdem gibt's da noch zwei weitere Gruppen von allesamt schwarzbäuchigen Arten, die striatipes-Gruppe, wie Du schon geschrieben hast, und die fabrilis-Gruppe. In der sulzeri-Gruppe hat die namengebende Art einen schwarzen Bauch; als einzige völlig hellbäuchige Gruppe bleibt die cursor-Gruppe übrig. Immerhin könnte man also nach der Bauchfärbung für ein Individuum die eine oder andere Gruppe ausschließen - falls sich alle Autoren über die Bauchfärbungen einig sind (da bin ich nicht allzu zuversichtlich). Übrigens habe ich den Eindruck, dass diese fünf Gruppen nicht allgemein akzeptiert wurden; häufig ist mir nur der Begriff pulverulenta-Gruppe begegnet.

Wenn ich alle verfügbaren Beschreibungen sämtlicher Arten auf einmal lese, wird mir vermutlich schwarz vor Augen. Persönlich getroffen habe ich bisher nur pulverulenta. Ist eigentlich pinetorum in Bulgarien leicht zu finden ?

   Gruß aus Stuttgart
9
Ja Jürgen, dünne Scheren, dicker Schwanz = sehr giftig; dicke Scheren, dünner Schwanz = Angeber ;-)
LG
Sylvia
10
Hallo,
habe ich sie richtig bestimmt? Lt. Wiki wird sie selten gefunden. Ich hatte die ca. 4 mm große Spinne heute auf dem Geländer an der Murg, mitten in Gernsbach entdeckt.
Vielen Dank und viele Grüße,
Manfred
Seiten: [1] 2 3 ... 10