Autor Thema: Mein "Haustier": Männliche Gartenkreuzspinne? Ungefähres Alter?  (Gelesen 4208 mal)

Hannah Rösges

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Hallo liebe Forengemeinschaft,
ich habe eine Frage zu der Spinne auf den Bildern:

Sie hat sich irgendwann im Sommer (dceutlich kleiner) von Innen an meinem Wohnzimmerfenster (2. Etage) gezeigt.
Ich wohne seit knapp 5 Jahren hier und hatte noch nie solch einen Spinnenbesuch.
Nur die üblichen Zitterspinnen und ein paar tote Winkelspinnen habe ich hier gehabt.

Ich hab den neuen Besucher also immer fleißig mit Fruchtfliegen versorgt, was gar nicht so leicht war, wie man meinen mag, denn ich glaube, dass Fliegen das Netz sehen können und gar nicht so leicht zur Beute werden.

Die Spinne verschwand ab und an und ich dachte schon, dass sie tot, oder abgewandert sei (Fenster war permanent auf kipp), aber stets kam sie größer (wohl gehäutet) nach ca. 5 Tagen wieder.

Ich habe wirklich viele Nerven in diese Spinne investiert und sie regelmäßig in meine Träume eingebaut ;)

Als es kälter wurde, habe ich mich dann entschlossen flugunfähige Fruchtfliegen zu kaufen und "zu züchten". Alles sehr schwierig, mir graust es eigentlich davor, Tiere zu töten-aber man wird kaltschnäuziger mit der Zeit.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Ich würde von den Experten hier gerne wissen, ob es sich tatsächlich um eine männliche Gartenkreuzspinne handelt?
Und ob sie schon geschlechtsreif ist?
Weil eigentlich müsste er dann schon tot sein, oder? Oder zumindest abgewandert, um eine Gattin zu finden.
Oder darf ich damit rechnen, dass er den Winter überlebt? Muss ich ihn in künstliche Winterstarre versetzen? (Wohnzimmer nicht mehr heizen)?
Muss ich die Zitterspinnen umsiedeln (Küche), weil sie sonst dem Kleinen gefährlich werden?

Danke und liebe Grüße,

Hannah (die besorgte Spinnenmami)

p.s. die letzen beiden Fotos sind aktuell

Eveline Merches

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Hallo Hannah,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Da es sich nicht um eine Bestimmungsfrage, sondern eher um eine Haltungsfrage handelt, werde ich diesen Post mal "umhängen".
das sieht eigentlich mehr nach einem Weibchen aus. Die sind zweijährig, also erst nächstes Jahr erwachsen.
Wenn ich Spinnen bei mir halte, tue ich sie in Plastikboxen, die kleine Löcher haben. Auf den Boden etwas Erde, die ich feucht halte und zum Füttern sind (lebendige!) Fruchtfliegen ganz gut, die solltest Du nicht vorher töten.

Das sollte nicht sehr schwierig sein, allerdings ist es besser, wenn Du die Box in einem eher kühlen Raum über den Winter stellst. Nicht im Wohnzimmer.

liebe Grüße
Eveline
Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

Hannah Rösges

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Danke für die rasche Antwort und das Verschieben.
Ehrlich gesagt mag ich die nicht in eine Box packen, weil ich nicht Schuld haben möchte, wenn sie stirbt...Hört sich etwas verquer an-ist aber so ;-)
So ist sie quasi "frei" und selber für ihren Verbleib verantwortlich...ich hab schon ein echtes Problem mit den Futtertieren.
Ja, ich fütter sie nur mit lebenden Fliegen, also ich werfe diese ins Netz- manche bleiben hängen, manche können sich befreien- die haben dann Glück gehabt.
Brauchen Kreuzspinnen denn den Temperaturabfall?
Also müssen die Winterstarre halten?
Oder kann sie den ganzen Winter "aktiv" im Wohnzimmer leben? Ich würde natürlich weiter für Futter sorgen.
Wie alt ist sie denn ca.? Ich hab gedacht, dass sie, als sie zu mir kam, schon einen Winter überwintert hat und jetzt dann im Spätherbst das zeitliche segnet?
Ist sie eigentlich unterernährt?
Ich dachte, es sei ein  Männchen wegen der schlanken Statur?
Liebe Grüße, Hannah

Eveline Merches

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Hallo Hannah,
hier gibt es nähere Infos zur Art.
Ich denke sie ist im Frühjahr geschlüpft und wird jetzt so 7 - 8 mm Körpergröße haben. In der Natur verkriecht sie sich sicherlich, um nicht zu erfrieren. Ob sie den Frost braucht, kann ich nicht sagen. Probiere es doch einfach aus und schreibe es uns hier. Wäre auf jeden Fall interessant.
Kann sein, dass sie nicht immer frisst, dann keine Panik - Spinnen sind ziemliche Hungerkünstler und kurz vor einer Häutung fressen sie manchmal nichts.

liebe Grüße
Eveline
Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

Arno Grabolle

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Hallo Hannah,

auch von mir ein freundliches Willkommen im Forum!

Viele deiner Fragen sind ja schon beantwortet. Die Frage nach der Winterruhe lässt sich leicht durch einen Blick auf die Verbreitungskarte in einem gut gepflegten Wiki klären: Eine Art, die bis in die südlichsten Ecken Europas verbreitet ist, kann wohl kaum auf Winterfrost bestehen ;) Da ich sie selbst aber auch schon am nördlichsten Punkt Norwegens gefunden habe, steht allerdings fest, dass sie gut damit zurecht kommt.

Viel Spaß weiterhin mit der Spinne. Und ich würde sie auch nicht in eine Dose sperren, schon des Netzes wegen – man bräuchte wohl ein mittelgroßes Terrarium, um so einer Gartenkreuzspinne genügend Raum für den Netzbau zu bieten.

Arno

Roman Pargätzi

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Salü Hannah,

Wenn es der zu kalt wird, wir sie sich einen Platz zum Überwintern suchen.
Wir haben immer wieder Gartenkreuzspinnen, die meinen, sie hiessen Kellergangkreuzspinnen. Diese überstehen den Winter auch ohne Frost, bauen weiterhin ihre Netze (mit Vorliebe innen an Fenstern), auch wenn mir scheint, dass die Netze im Lauf des Winters kleiner werden.

Herzlich, Roman

Hannah Rösges

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Hallo zusammen,
lieben Dank für die netten und informativen Antworten.
Ehrlich gesagt glaube ich, dass madame (bis ich mich aufgrund ihrer Statur dazu entschieden habe, dass sie ein Kerl ist, war ich mir Monate über "sicher", dass sie eine Frau ist, weil sie so ein divenhaftes Verhalten an den Tag legt  ::) und auch eine ziemliche Mimose ist)draußen schon längst nicht mehr am leben wäre. Sie erscheint mir manchmal etwas "dumm". Oder sie ist so schlau und hat mich durchschaut, dass ich wirklich jede Last auf mich nehme, um sie zu füttern  ???
Die hatte hier bei mir schon einige Standorte für ihre Netze (interessant übrigens, dass sie ihre Farbe dem Wandteller auf dem 2. Foto anpasste, vor dem sie eine Weile hing) und es war nicht immer leicht, sie dort zu füttern.
Der Teller hängt z.B. über einem alten Bauernschrank fast unter der Decke- ich musste also täglich auf einen kleinen Tisch steigen (in Ermangelung einer Trittleiter oder einer größeren Körpergröße) und mich ziemlich lang machen.
Außerdem baut die irgendwie nicht, wie zu lesen, alle 1-2 Tage ihr Netz neu. Die ist ziemlich schludrig und lässt es zum Teil arg durchlöchert. Ich leuchte es ja schließlich bei jeder Fütterung an (manchmal sieht man ´gar nicht wo das Netz ist-irgendwie weiß ich nicht welche Lichtverhältnisse dazu nötig sind-hab es sogar schon mit Schwarzlich probiert) und versuche die Fliegen so zu werfen, dass sie möglichst hängen bleiben.
Aber diese Biester sind wirklich clever (oder wie mein Bruder, der früher Vogelspinnen gehalten hat, sagt, dass das die Evolution so eingerichtet hat). Aber die können sich, öfter als man denkt, befreien. Die,die fliegen können, bestimmt in 80% der Fälle. Und ganz selten fliegt mal eine ohne mein Zutun ins Netz. Wirklich, ich weiß nicht, wie das draußen in der Natur funktioniert.
Ein paar Mal hatte sie sich so zusammengekümmert, unter der Decke oder an einer Pflanze. Ich dachte schon "das war´s jetzt".  :-[ Aber abends hing sie wieder im Netz als ob nichts wär.  ::) Vielleicht waren das Anflüge von Kältestarre. Wobei ich hier schon seit 1 Monat heize- wenn´s nach mir ginge, täte ich das nicht- aber madame scheint kälteempfindlich zu sein (als sie so zusammengekauert war, waren es schließlich auch keine Minustemperaturen).
Wie ihr merkt, habe ich ein hohes Mitteilungsbedürfnis und bin froh euch gefunden zu haben  ;D In meiner Umgebung halten mich leider alle für verrückt und mögen meine Spinnensorgen nicht hören ("es gibt doch genug Spinnen")
Aber noch ein paar Fakten:

Ich meine sie hat bestimmt eine Körperlänge (ohne Beine-aber misst man die Beißer mit?) von 1cm.
Sagt das was über ihr Alter aus? Passt das noch mit der Theorie, dass sie im Frühjahr geschlüpft ist?
Wie sieht es mit den Zitterspinnen aus? Die lungern immer in der Nähe rum, klar da gibt´s ja auch reichlich Essen.
Aber wie nah dürfen die kommen? Eine hatte sich mal hinter madame angesiedelt, die hab ich dann dort verjagt. Sie ist dann in der Nacht leider einer anderen Zitterspinne zum Opfer gefallen - Mord und Totschlag gibt es, sobald man eingreift. Aber ich fänd´s schon arg traurig, wenn "die Spinne" einer Zitterspinne zum Opfer fallen würde  :-\
Ach ja, noch eine Frage, wie oft muss sie trinken? Bis jetzt habe ich immer mal wieder (1-2x/Woche) mit der Blumenspritze Wassernebel ins Netz gesprüht.
So, wer sich das jetzt alles durchgelesen hat, bekommt eine Tapferkeitsmedaille verliehen  ;D
Liebe Grüße, Hannah 

Katja Duske

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Einige Deiner Fragen lassen sich schon mal mit der entsprechenden Artseite unseres Wikis beantworten.

http://wiki.spinnen-forum.de/index.php?title=Araneus_diadematus

Katja

Hannah Rösges

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danke  :) die seite ist ja viel informativer als die normale wiki seite  :)

Roman Pargätzi

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Salü Hannah,

In Sachen Grosse Zitterspinnen: die sind sehr gewiefte JägerInnen. Unter "unseren" Winkelspinnen im Keller räumen sie manchmal derart auf, dass ich mit dem Staubsauger "Bestandespflege" betreibe, obwohl ich die Zitterspinnen faszinierend finde.

Allerdings können sie auch mal den Kürzeren ziehen, z. B. bei einer Kreuzspinne. Siehe hier:
http://forum.spinnen-forum.de/index.php?PHPSESSID=c0b7a3459f0263253699eccd4e0de982&topic=3046.msg35089#msg35089
Ob das immer so ausgeht, weiss ich nicht.

Herzlich, Roman

Hannah Rösges

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Hallo Roman,
danke für deinen aufmunternden Bericht bzgl. Zitter- gegen Kreuzspinne. Da ich madame leider nicht so viel Können zutraue (bis jetzt hat sie schließlich nur Drosophila erbeutet) werde ich die herumlungernden Zitterspinnen wohl lieber umsiedeln  ::) In der Küche gibts schließlich auch genug Fliegen *seufz*  ;)
Liebe Grüße, Hannah

Jürgen Peters

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Hallo Eveline (und andere),

Ich denke sie ist im Frühjahr geschlüpft und wird jetzt so 7 - 8 mm Körpergröße haben.

ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen. Gartenkreuzspinnen, die im Frühjahr desselben Jahres geschlüpft sind, finde ich hier im Winter öfter an Zweigen, der Dachrinne vom Wintergarten usw. Die sind immer nur 4 bis max. 5 mm groß und werden bis zum nächsten Sommer auch kaum größer. Erst dann bekommen sie einen richtigen Wachstumsschub und scheinen dann "plötzlich" überall aufzutauchen.

Ich denke daher, daß es sich um ein kleines, letztjähriges Weibchen handelt, welches sich nicht fortpflanzen konnte und daher länger lebt als die Weibchen, die sich durch Paarung, Eiablage und Kokonbau "verbraucht" haben. Mild genug, um bis jetzt zu überleben, waren die Temperaturen ja bisher. Trotzdem habe ich mich gewundert, daß heute Nachmittag bei 10-11 °C auch noch ein 10-12 mm großes Weibchen in seinem Netz an einem besonnten Trafokasten hockte (s.u.). Bisher stammten meine spätesten Funde erwachsener Araneus diadematus von Mitte November.
Viele Grüße, Jürgen

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      Borgholzhausen, Deutschland
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Hannah Rösges

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Oh nein :-[ Heißt das, dass sie doch noch bald stirbt? :'( Sie frisst gut und muckelig warm ist es hier in der Wohnung ja auch...

Jürgen Peters

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Hallo Hannah,

Oh nein :-[ Heißt das, dass sie doch noch bald stirbt? :'( Sie frisst gut und muckelig warm ist es hier in der Wohnung ja auch...

normalerweise sterben die spätestens bei den ersten stärkeren Nachtfrösten im Oktover/November. An wärmeren Stellen oder bei den momentan sehr milden Temperaturen können sie auch mal länger bis in den Winter hinein überleben. Aber bis zum nächsten Spätsommer wird sie es auf keinen Fall machen.
Auch wenn die Temperaturen noch eine zeitlang höher bleiben, dürften die überlebenden Spinnen draußen so langsam Schwierigkeiten bekommen, genug Beutetiere zu fangen. Ich weiß nicht, ob du in der Wohnung ebenfalls die Nahrungsversorgung sicherstellen kannst (Fliegenzucht? Grillen aus der Zoohandlung?).

Was ich hier allerdings in den letzten Jahren verstärkt beobachte, ist, daß die sich auch im Spätsommer/Herbst fortpflanzenden Verwandten der Gartenkreuzspinne, die Sektorspinnen, welche ebenfalls im Winter absterben sollten, zu einem sehr großen Teil bis in das Frühjahr überleben. Da sind zur Zeit schon die winzigen Jungtiere unterwegs, aber überall auch noch die erwachsenen Weibchen zu finden: http://insektenfotos.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=78110
Eins dieser Weibchen ist offenbar besonders anhänglich. Die hockt hier zur Zeit über meiner Nachttischlampe in einem Winkel. Ich habe sie schon zweimal quer durch die Wohnung ans andere Ende getragen und aus dem Badezimmerfenster gesetzt, aber kurze Zeit später war sie wieder da  ::). Ich bin jedenfalls überzeugt, daß es ein- und dasselbe Tier ist. An einen so großen Zufall, daß sie zweimal an exakt derselben Stelle durch ein anderes Weibchen ersetzt wird, glaube ich nicht.
Ich werde sie wohl mal weiter weg aussetzen müssen. Hier in der Wohnung verhungert sie nur - nicht nur, weil es Winter wird, sondern auch, weil wir Fliegengitter vor den Fenstern haben. Viel Beute gelangt somit nicht in die Wohnung...
Viele Grüße, Jürgen

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Arno Grabolle

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@Hannah,

du müsstest mal ein Foto von der Unterseite hinbekommen (vielleicht mit einem Spiegel?). Die Epigyne der Kreuzspinnen ist ja groß und gut sichtbar. Dann wüsste man zumindest, ob es schon ein reifes Weibchen oder noch subadult ist.

Arno

Hannah Rösges

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Aha  ;D Ok, ich leg mich gleich mal auf die Lauer 8)

Hannah Rösges

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@ Jürgen:

Ja, ich hab hier eine Fruchtfliegenzucht und gucke, dass madame täglich ihre Mahlzeiten bekommt. Wenn es mal nicht klappt, bekommt sie am nächsten Tag mehr.
Geheizt ist das Wohnzimmer, wo sie auch wohnt, auch.
Vielleicht kann sie bei den Bedingungen ja doch etwas länger leben?
Ich fänd´s wirklich schade  :-[
Irgendwie gewöhnt man sich ja doch schon arg an so ein Tierchen, vor allem wenn sie sich so ungefragt und konsequent aufdrängen ::) ;D

Roman Pargätzi

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Salü zäma,

Mich dünkt, dass "spätreife" erwachsene Gartenkreuzspinnenweibchen durchaus ein Jahr länger leben können als das Gros dieser Tiere. Was mit solchen Tieren draussen passiert, weiss ich natürlich nicht. (Habe gerade diesen September wieder so ein Weibchen gefunden; kurioserweise hat es lange kein Netz gebaut und schliesslich dasjenige einer Sektorspinne geentert und deren Beute verspiesen ...Die Sektorspinne hat ein neues Netz gebaut. Auch diese ist erwachsen.) Im Kellergang überwintern solche Tiere aber bestens und ohne "Winterschlaf" (Futter hat es in Form von Fliegen, Mücken etc.).

Herzlich, Roman

Hannah Rösges

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Das  wäre  natürlich  sehr erfreulich  :) hab noch Menschenbabybesuch und kam deshalb noch nicht zum Epigynefoto :o

Hannah Rösges

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Huhu,
wollte nur kurz melden, dass meine Kamera nur verschwommene Bilder hinekommt...werde mein Glück aber weiter versuchen  8)
Madame frisst tüchtig und pflegt ihr Netz, wie mir scheint, auch besser..
Mittlerweile fütter ich auch noch eine Zitterspinne (auf dem Boden unter einem Sideboard), damit die nicht auf die Idee kommt hoch zu wandern und meine Spinni zu fressen :o
Läuft hier ;)