Autor Thema: Der etwas andere „Spinnenfilm“  (Gelesen 584 mal)

Arno Grabolle

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Der etwas andere „Spinnenfilm“
« am: 2016-03-26 23:43:14 »
Habe eben „Salt“ gesehen, einen amerikanischen Agenten-Action-Film mit Angelina Jolie in der Hauptrolle. Auch wenn ich weniger auf diese Blockbuster stehe, war er recht spannend und unterhaltsam.

Hübsche Komponente: Der Ehemann der Spionin ist ein deutscher Arachnologe. In einigen Szenen zu Anfang des Filmes sieht man die stilvoll eingerichtete Wohnung des Ehepaars mit allerlei Zeichnungen von Spinnen an den Wänden und einer Vogelspinne auf dem Tisch – also wie sich Filmamerikaner so die Wohnung eines Arachnologen vorstellen ;) Angelina duldet aber keine Spinnen auf dem Tisch – naja, man kann nicht alles haben. Und wer wollte ihr widersprechen :-X Später im Film spielt das Gift einer seiner Spinnen (überzeugend dargestellt von einer jungen Phoneutria) auch noch eine Rolle.

Nun kann der männliche Teil unserer kleinen Interessengemeinschaft gerne etwas davon träumen, wie es denn so wäre, mit Angelina Jolie verheiratet zu sein  ::)

Arno