Autor Thema: Das Ende naht  (Gelesen 275 mal)

Roman Pargätzi

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Das Ende naht
« am: 2018-10-03 17:10:09 »
Salü zäma,

Dieses Jahr hat sich eine Wespenvolk in der Fassade bei unserer Haustür eingenistet, wobei der Eingang zum Nest sich unter dem einen seitlichen Ende des Trittblechs befindet (Abb. 01). Der Bequemlichkeit halber sind die Tiere gleich zum Umbau der Fassade geschritten und haben die scharfe Kante des Lärchenbretts abgenagt (Abb. 02). Seit einer Woche finden wir immer wieder Maden auf dem Zugangsbalkon. Diese werden von Arbeiterinnen aus dem Nest geschleppt und mehr oder weniger weit davongetragen: ein klares Zeichen dafür, dass das Gastspiel der Wespen sich dem Ende nähert.
Die Tiere haben sich an den Menschenverkehr vor dem Nesteingang wohl gewöhnt, und wir haben uns bemüht, nicht aus Versehen barfuss auf die Tiere zu treten. So ist das Jahr bislang stichfrei verlaufen.

Herzlich Roman

Martin Lemke

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Re: Das Ende naht
« Antwort #1 am: 2018-10-09 22:49:44 »
68 mal gelesen und ohne Antwort ... was soll man auch dazu sagen?

M.

Jonathan Neumann

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Re: Das Ende naht
« Antwort #2 am: 2018-10-10 23:04:39 »
Warum so mufflig Martin?

Da bei uns seit mehreren Wochen öfterst sterbende Wespen in den Zimmern rumkriechen war ich vorn paar Tagen mal aufm Dachboden.

Die Larven der Hornissenschwebfliege lebt als Müllmann mit im Nest.

LG,
Jonathan

PS: Die Wespe ist ein König
CHAENA MONNA MOKOPUNG aus Afihla Majantja Vol 3.

Tinto von Matsieng, eines meiner Lieblingslieder

Martin Lemke

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Re: Das Ende naht
« Antwort #3 am: 2018-10-11 06:40:39 »
Warum so mufflig Martin?

Muffig?

Was ist den nun los?

M

Jürgen Guttenberger

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Re: Das Ende naht
« Antwort #4 am: 2018-10-12 06:00:03 »
Bei mir fallen sie aktuell über das Fallobst her, durch den hohen Obstertrag in diesem Jahr gibt es aber auch genügend zu fressen.
Die wahren Herrscher sind die Ameisen, nicht die Wespen.

Jürgen

Roman Pargätzi

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Re: Das Ende naht
« Antwort #5 am: 2018-10-14 10:37:03 »
Salü zäma,

Interessant an der Sache ist, dass das an Zahl abnehmende Wespenvolk Larven aus dem Nest entfernt, weil es nicht mehr alle versorgen kann.

Bei uns sind die Efeublüten und die hängen gelassenen Trauben derzeit als Futter sehr beliebt, was im letzteren Fall des Öfteren zu Trunkenheit der Wespen führt. Die alkoholisierten Tiere werden dann zur leichten Beute von Hornissen.

Herzlich, Roman