Autor Thema: One in five genetics papers contains errors thanks to Microsoft Excel  (Gelesen 988 mal)

Michael Hohner

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Martin Lemke

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So ganz klar ist mir nicht, warum das besonders für Genetik-Artikel gelten soll und auch nicht, was das Problem mit Datenbanken zu tun hat. Die Eigentinelligenz von Programmen ist zuminsdest Fluch und Segen zugleich. Viele kleine Fehler werden einfach übergangen, indem sie automatisch korrigiert werden, aber es gibt eben auch nervenaufreibende Verschlimmbesserungen (wer WhatsApp nutzt, kennt das). Um solche geht es hier vermutlich. Da muss man, wenn man mit Excel Auswertungen macht, die Datenfelder wirklich explizit formatieren, um keine hässlichen Überraschungen zu erleben.

Martin
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Servus,

ich denke Michael wollte nur andeuten, dass Excel kein adäquater Ersatz für eine Datenbank ist  und dass man wichtige Daten besser in "richtigen" Datenbanken eingibt. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist eines der Probleme wohl, dass Excel einige der Genbezeichnungen als Datum interpretiert und dann entsprechend umformatiert  ;D .  Es kommt also nicht immer das heraus, was man eingegeben hat, und wenn man das nicht merkt, geht's dahin.

Viele Grüße, Uli