Autor Thema: Graue Spinne mit großem Körper in der Scheune => Zoropsis spinimana  (Gelesen 347 mal)

Kai Schmidlin

  • Beiträge: 2
Hallo Leute,

Es lässt mir keine Ruhe. Aber ich hatte vor ca. 2 Monaten eine etwas andere Begegnung. Ich lebe am Kaiserstuhl, bin also aussergewöhnliche Fauna nicht komplett ungewohnt. Auch der Dornfinger hat uns schon besucht. Aber diese Freundin will sich nicht so recht zuordnen lassen. Auch nicht nach langer Bildrecherche.
Da diese Begegnung für uns beide glücklich ausging, gibt es ausser diesen Bildern nichts. Sie ist recht massiv, und bewegt sich behäbig. Für die Größe hab ich den Zollstock daneben gehalten. Begegnet ist sie mir in einer Türe zur Scheune.

Kreuzspinnen hatten wir schon immer viele im Bereich der Fenster, wenngleich auch diese immer weniger werden. Winkelspinnen kenne ich auch alle persönlich  ;)
Aber das passt zu keiner dieser beiden Sorten die wenigstens größentechnisch in den Bereich kommen.
Die reflektierenden Augen machen das ganze etwas creepy.

Aber was ist das hier für eine?

Ich danke euch und Grüße,
Kai

« Letzte Änderung: 2019-11-11 20:43:04 von Katja Duske »

Ulrich Kursawe

  • Aktive Mitarbeiter
  • *****
  • Beiträge: 1449
Servus Kai,

willkommen im Forum. Soweit man das erkennen kann, sollte das Zoropsis spinimana sein:  http://wiki.arages.de/index.php?title=Zoropsis_spinimana.

Viele Grüße, Uli

PS.: Solche Anfragen gehören eigentlich ins andere Forum "Spinnen Europas bestimmen". In dieses Forum hier sollten nur Fundmeldungen  gepostet werden, bei denen schon klar ist, um welche Art es sich handelt.

Kai Schmidlin

  • Beiträge: 2
Hi Uli,

Danke für die schnelle Info. Damit wär das geklärt.

Und sorry wegen der falschen Rubrik.

Weisst Du auch, warum es verglichen mit früher viel weniger Kreuzspinnen gibt? Weniger Insekten vielleicht oder doch unbewusste Änderungen im Habitat? Weil ich weiss das wir in der Scheune früher an jedem Fenster eine große hatten.

Gruß,
Kai

Jonathan Neumann

  • Aktive Mitarbeiter
  • *****
  • Beiträge: 5801
Unabhängig vom arten Rückgang schwanken die populationen von Jahr zu Jahr.

LG Jonathan
CHAENA MONNA MOKOPUNG aus Afihla Majantja Vol 3.

Tinto von Matsieng, eines meiner Lieblingslieder